Solidarität mit Wangui

8. Mai 2014:
Liebe UnterstützerInnen,
fast 18.000,00 Euro sind insgesamt von unserer Seite gesammelt worden. Danke an alle, die die Operation und Nachbehandlung möglich gemacht haben! Wer uns noch aus einem privat zur Verfügung gestellten Restdarlehen in Höhe von 1.050,00 Euro helfen möchte, kann gerne noch einen kleinen Schein spenden. Kontoverbindungsdaten findet Ihr unten.
3. April 2014:
Es lebe die Transparenz! Wer einen genauen Einblick in die eingegangenen Spenden und überwiesenen Beträge bekommen möchte, kann eine Tabelle bekommen (ohne Namen der SpenderInnen) plus die gesammelten Kontoauszüge des Spendenkontos seit dem ersten Spendenaufruf (mit geschwärzten SpenderInnen-Namen). Da es sich um ein Privatkonto handelt, stellen wir die Auszüge nicht online. Bei Interesse genügt eine kurze Mail an alexis@alexis-schwartz.de.
28. März 2014:

Aktuell sind noch 1.800,00 Euro offen. Wir freuen uns weiterhin über Spenden. Unter „Neuigkeiten“ findet Ihr einen ganz aktuellen Brief von Wangui…
Bisher sind 12.341,00 Euro als Spenden und 3.000,00 Euro als Darlehen eingegangen. Das übertrifft unsere Hoffnungen um ein Vielfaches! Noch einmal ganz herzlichen Dank an jede_n Einzelne_n von Euch! Die Bankverbindung findet Ihr ganz unten auf dieser Seite.

28. Februar 2014:
Wangui ist zurück in Kenia. Sie unterzieht sich dort einer Chemo- und einer Bestrahlungstherapie. Endlich ist sie wieder bei ihrer Tochter.
Aber die Grenzen des kenianischen Gesundheits-Systems sind auch offensichtlich. Siehe unter „Neuigkeiten“!
16 Februar 2014:

Wangui geht es relativ gut. Sie ist mit ihrem Mann wieder auf dem Rückweg nach Kenia, um sich dort einer Chemotherapie zu unterziehen. In Indien wären die Kosten durch die hohen Unterkunftskosten explodiert. Deswegen die Entscheidung für eine Anschlussbehandlung zuhause. Momentan haben wir noch ein Defizit von ca. 4000 Euro, dass durch ein Darlehen überbrückt werden konnte. Übernächste Woche wird an dieser Stelle eine detaillierte Kosten- und Spendenübersicht veröffentlicht, um größtmögliche Transparenz herzustellen. Bisher haben wir das aus Kapazitätsgründen leider nicht geschafft.

Wangui_nach_OP
01 Februar 2014:
Wangui ist am 6. Januar operiert worden. Sie ist weiter in der Klinik in Mumbai. Noch muss sie sich von dem Eingriff erholen, bevor die Chemotherapie beginnen kann. Sie hat am 1.2. eine Mail geschrieben.
Siehe unter „Neuigkeiten“ auf dieser Seite.
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Eine Bitte um Hilfe – und eine Einladung zum Kennenlernen

Wangui Mbatia ist Netzwerkerin und Aktivistin in Kenia. Die Juristin arbeitet seit vielen Jahren im Graswurzel-Netzwerk „Kengonet“, das Selbsthilfeinitiativen in ganz Kenia vernetzt. Ihr großes Anliegen:

Menschen ermutigen und befähigen, sich zu artikulieren und gemeinsam für Verbesserungen zu arbeiten. Vor Ort in lokalen Netzwerken ebenso wie für mehr Demokratie in ganz Kenia.

Wangui informiert Studierende über Attac und Möglichkeiten eigenen Engagements
Wangui informiert Studierende über Attac und Möglichkeiten eigenen Engagements

Mehrmals war Wangui als Referentin für Attac in Deutschland unterwegs, mehrfach hat sie AktivistInnen aus Europa vor Ort in Kenia ihre Arbeit in vorgestellt.

Jetzt erreichte Freundinnen und Freunde von Wangui die schlimme Nachricht, dass sie an Krebs erkrankt ist. Eine Operation kann sie retten – aber die OP kann nicht in Kenia durchgeführt werden.

Wir sammeln Spenden für Wangui und informieren über eine ganz besondere Frau, ihre Arbeit und die aktuelle Situation.

Peoples Parliament: Wangui in der Diskussion im Jeewanjee-Park in Nairobi
Peoples Parliament:
Wangui in der Diskussion im Jeewanjee-Park in Nairobi

Fünf Wochen lang waren Alexis Schwartz, Carolin Franta und Jutta Sundermann, alle drei aktiv bei Attac Deutschland, 2011 in Kenia. Hier berichtet Jutta Sundermann im Attac-Blog von den Stationen: http://blog.attac.de/tag/afrika/page/3/

Wangui im Slum Kiambiu - wo Hunderte von Kindern an einem Fußball-Turnier mitwirken.
Wangui im Slum Kiambiu – wo Hunderte von Kindern an einem Fußball-Turnier mitwirken.

Wenige Monate nach der Reise erschien ein Bericht im Attac-Rundbrief.

Hier geht es zur PDF-Version des Rundbriefes: http://www.attac.de/uploads/media/Attac_Rundbrief_2012_1.pdf

Daraufhin meldete sich das Büro der „Right Livelihood Foundation“ und bat darum, Wangui für den alternativen Nobelpreis vorzuschlagen. Wir haben das gerne getan:  Proposal_Wangui_final

Für den großen Preis hat es dann nicht gereicht.
Aber erstmal bekamen wir nur gute Nachrichten aus Kenia: Wangui ging es gut, ihr Töchterlein, das Ende September 2011 das Licht der Welt erblickte ist gesund und munter, die Arbeit mit den Initiativen geht – typisch Wangui – mit viel Schwung weiter.

Wanguis Tochter im Herbst 2011
Wanguis Tochter im Herbst 2011

Anfang Dezember 2013 musste Wangui mit großen Schmerzen ins Krankenhaus. Die Diagnose: Gallenblasenkrebs!
Eine erste Operation hat sie überstanden – aber die Ärzte machen ihr keine Illusionen: Damit jetzt die Leber nicht kollabiert und damit sie eine wirkliche Überlebenschance hat, muss eine OP her, die in Kenia gar nicht durchgeführt wird.

Inzwischen haben ihre FreundInnen eine Klinik in Indien gefunden, die ihr helfen könnte. Für Wanguis Reisekosten haben sie schon gesammelt. Aber die OP selbst wird rund 13.000 US-Dollar kosten, das übersteigt die Möglichkeiten des Netzwerks in  Kenia.

Wir suchen jetzt Menschen, die helfen können und wollen!

Bankverbindung:
Alexis Schwartz
Konto: 200 809 3300
BLZ: 430 609 67 (GLS-Bank)
IBAN: DE52 430 609 67 200 809 3300
BIC: GENODEM1GLS
Verwendungszweck: Wangui

Gerne beantworten wir Deine Fragen.
Schreib uns mit Hilfe dieses Kontaktformulars. Vielen Dank!

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